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Polače

In Polace, an der Nordküste der süddalmatinischen Insel Mljet, befindet sich einer von zwei Fährhäfen des Eilandes. Polace liegt in einer tief einschneidenden und durch vorgelagerte Inselchen sehr gut geschützten Naturbucht. Dank der Fährverbindungen ist das nur 120 Einwohner zählende Polace, oder vielmehr die Insel Mljet, von der Halbinsel Peljesac (Trstenik) und Dubrovnik am Festland einfach zu erreichen. Polace gilt zudem als Tor zum Nationalpark Mljet.

Prägend für den Ort sind die Überreste des römischen Palastes am Ortseingang, durch dessen Pforten gerade so ein Feuerwehrfahrzeug passt. Von dem Bau, dem Polace (abgeleitet von Palaca/ Palast) seinen Namen verdankt, sind noch 15 m hohe Türme sowie ein Saal erhalten. Nach dem Abzug der Römer war Polace bis ins 11. Jahrhundert hinein kontinuierlich besiedelt, als die Verwaltung des Gebiets Mönche des Benediktinerordens übernahmen und fortan jegliche Besiedlung untersagten. Die Benediktiner erbauten auf einer kleinen Insel im nahe gelegenen Salzesee "Veliko jezero" das heute mitten im Nationalpark steht, ihr Kloster und läuteten damit ein 7. Jahrhunderte andauernde Ära des Stillstands ein. Erst um 1830 kamen die Menschen zurück und begannen sich mit dem Wein- und Olivenanbau zu beschäftigen.

Heute ist Polace eine Mischung aus uralten Ruinen, typisch dalmatinischen Steinhäusern und modernen Ferienhäusern, wobei bei den älteren Gebäuden noch die lokaltypischen Fumari (Schornsteine) zu entdecken sind. Das touristische Angebot von Polace umfasst einige Restaurants, Geschäfte und Freizeitangebote wie einen Boots- und Kanuverleih. Das Umland sowie das Meer bieten sich zum Wandern, Schnorcheln, Tauchen und Radfahren an. 
 

In Polace, an der Nordküste der süddalmatinischen Insel Mljet, befindet sich einer von zwei Fährhäfen des Eilandes. Polace liegt in einer tief einschneidenden und durch vorgelagerte Inselchen sehr gut geschützten Naturbucht. Dank der Fährverbindungen ist das nur 120 Einwohner zählende Polace, oder vielmehr die Insel Mljet, von der Halbinsel Peljesac (Trstenik) und Dubrovnik am Festland einfach zu erreichen. Polace gilt zudem als Tor zum Nationalpark Mljet.

Prägend für den Ort sind die Überreste des römischen Palastes am Ortseingang, durch dessen Pforten gerade so ein Feuerwehrfahrzeug passt. Von dem Bau, dem Polace (abgeleitet von Palaca/ Palast) seinen Namen verdankt, sind noch 15 m hohe Türme sowie ein Saal erhalten. Nach dem Abzug der Römer war Polace bis ins 11. Jahrhundert hinein kontinuierlich besiedelt, als die Verwaltung des Gebiets Mönche des Benediktinerordens übernahmen und fortan jegliche Besiedlung untersagten. Die Benediktiner erbauten auf einer kleinen Insel im nahe gelegenen Salzesee "Veliko jezero" das heute mitten im Nationalpark steht, ihr Kloster und läuteten damit ein 7. Jahrhunderte andauernde Ära des Stillstands ein. Erst um 1830 kamen die Menschen zurück und begannen sich mit dem Wein- und Olivenanbau zu beschäftigen.

Heute ist Polace eine Mischung aus uralten Ruinen, typisch dalmatinischen Steinhäusern und modernen Ferienhäusern, wobei bei den älteren Gebäuden noch die lokaltypischen Fumari (Schornsteine) zu entdecken sind. Das touristische Angebot von Polace umfasst einige Restaurants, Geschäfte und Freizeitangebote wie einen Boots- und Kanuverleih. Das Umland sowie das Meer bieten sich zum Wandern, Schnorcheln, Tauchen und Radfahren an. 
 

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Strände

Strand Polače

Süddalmatien, Insel Mljet, Polače

Strandtyp Sand, Kies

Lage

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