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Vis

In einer großen, tief einschneidenden Bucht an der Nordküste der Insel Vis liegt der gleichnamige Hauptort des Eilandes. Der gut geschützte Hafen mit Fährverbindung nach Split und Ancona (Italien) bildet die Verbindungsstelle zur "Außenwelt", der Vis bis 1991 verborgen war, da die Insel lange Zeit militärisches Sperrgebiet war. Der Tourismus entwickelte sich folglich erst in den vergangenen zwei Jahrzehnten, dafür aber sehr rasch. Schnell entdeckten Segler und Bootsbesitzer die herrlichen Küsten und entlegenen Buchten der Insel Vis, später folgten ihnen die Badebesucher und Ruhe suchenden Urlauber. Die späte Öffnung für die Öffentlichkeit führte dazu, dass die Stadt Vis heute gerade einmal 1.900 Einwohner zählt. Das ist bereits ein Großteil der gesamten Inselbevölkerung, die lediglich 3.500 Menschen umfasst.

Entwickelt hat sich die Stadt Vis lange Zeit vor 1991. Schon in der Jungsteinzeit siedelten Menschen auf der Insel an, gefolgt von den Illyrern und Griechen, die Vis zur Kolonialmacht ausbauten. Einige Kolonien waren Split (Stobrec) und Trogir (Tragurion). Mit der Unterstützung einer illyrischen Piratenkönigin erkämpften sich die Römer 46 v. Chr. die Insel. Es folgten die Byzantiner, die Venezianer, die Franzosen, die Österreicher und später die Kroaten. Im 16. Jahrhundert formte sich die Stadt aus den Ortsteilen Mala Banda, Luka und Kut, die allesamt in der großen Viski Zaljev Bucht lagen. Im 19. Jahrhundert, unter der Herrschaft der Donaumonarchie, hatte Vis seine Blütezeit, insbesondere hinsichtlich des Weinanbaus. Seit der Antike sind die Bewohner traditionell als Weinbauern tätig. Neben der Fischerei gehörte der Verkauf der Weine lange Zeit zu den wichtigsten Einnahmequellen. Heute, nachdem die "verbotene Insel" geöffnet wurde, hat sich das Wein- und Fischerdorf zum Touristenort entwickelt.

Historische Sehenswürdigkeiten gibt es im gesamten Stadtgebiet zu sehen. Der Ortsteil Kut im Südosten ist geprägt von

In einer großen, tief einschneidenden Bucht an der Nordküste der Insel Vis liegt der gleichnamige Hauptort des Eilandes. Der gut geschützte Hafen mit Fährverbindung nach Split und Ancona (Italien) bildet die Verbindungsstelle zur "Außenwelt", der Vis bis 1991 verborgen war, da die Insel lange Zeit militärisches Sperrgebiet war. Der Tourismus entwickelte sich folglich erst in den vergangenen zwei Jahrzehnten, dafür aber sehr rasch. Schnell entdeckten Segler und Bootsbesitzer die herrlichen Küsten und entlegenen Buchten der Insel Vis, später folgten ihnen die Badebesucher und Ruhe suchenden Urlauber. Die späte Öffnung für die Öffentlichkeit führte dazu, dass die Stadt Vis heute gerade einmal 1.900 Einwohner zählt. Das ist bereits ein Großteil der gesamten Inselbevölkerung, die lediglich 3.500 Menschen umfasst.

Entwickelt hat sich die Stadt Vis lange Zeit vor 1991. Schon in der Jungsteinzeit siedelten Menschen auf der Insel an, gefolgt von den Illyrern und Griechen, die Vis zur Kolonialmacht ausbauten. Einige Kolonien waren Split (Stobrec) und Trogir (Tragurion). Mit der Unterstützung einer illyrischen Piratenkönigin erkämpften sich die Römer 46 v. Chr. die Insel. Es folgten die Byzantiner, die Venezianer, die Franzosen, die Österreicher und später die Kroaten. Im 16. Jahrhundert formte sich die Stadt aus den Ortsteilen Mala Banda, Luka und Kut, die allesamt in der großen Viski Zaljev Bucht lagen. Im 19. Jahrhundert, unter der Herrschaft der Donaumonarchie, hatte Vis seine Blütezeit, insbesondere hinsichtlich des Weinanbaus. Seit der Antike sind die Bewohner traditionell als Weinbauern tätig. Neben der Fischerei gehörte der Verkauf der Weine lange Zeit zu den wichtigsten Einnahmequellen. Heute, nachdem die "verbotene Insel" geöffnet wurde, hat sich das Wein- und Fischerdorf zum Touristenort entwickelt.

Historische Sehenswürdigkeiten gibt es im gesamten Stadtgebiet zu sehen. Der Ortsteil Kut im Südosten ist geprägt von beeindruckenden Villen und Sommerhäusern, die wohlhabende Familien von der Insel Hvar bauen ließen. Eine der Villen wurde von Peter Hektorovic bewohnt, einem bedeutenden Dichter. In Kut gelangt man auch zur gotischen Kirche Sveti Ciprijan i Justina, die über breite Steinstufen zu erreichen ist. Die im 15. Jahrhundert gebaute Kirche beeindruckt mit Verzierungen an der Fassade und am Glockenturm. Am Platz "Plokata od cvjeca" findet man eine weitere Stadtvilla, die der Familie Andreucic. Sie ließen ihren Besitz durch einen Wehrturm ergänzen. Über die schmalen Gassen gelangt man Richtung Westen zum Ortsteil Luka. Hier wandelt man nicht nur vorbei an von Palmen umschlossenen Villen, sondern auch zur Festung Baterija, ein Werk der Österreicher. Es ist die größte Festungsanlage der Insel. Gegen die starken Engländer half der massive Komplex Ende des 18. Jahrhundert allerdings nicht, Napoleon musste die Insel aufgeben. Da die Geschichte von Vis noch weitaus umfassender ist, lohnt sich ein Besuch des Stadtmuseums in der Festung Baterija.

Vis ist ein historisch, kulturell interessanter und lebhafter Küstenort, der seinen Besuchern verschiedenste Möglichkeiten der Freizeitgestaltung bietet: Theateraufführungen im Hof der Festungsanlage, Besichtigungen der Kirche Maria Himmelfahrt oder des Franziskanerklosters auf der Halbinsel Prilovo sowie diverse Veranstaltungen (u.a. Karneval, Segelregatta). Konobas und Restaurants bieten derweil typische Inselgerichte an - wie gegrillte Sardellen. Probieren sollte man die Fischspezialität mit einem Glas heimischen Weines. 

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Strände

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