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Riviera Fažana

Fazana, das ist mehr als das Tor zum legendären Nationalpark Brijuni. Die Riviera im Südwesten Istriens ist in erster Linie geprägt durch das Meer und ihre wechselvolle Geschichte, die zurück bis zur Römerzeit reicht. Entsprechend präsentiert sich auch der Hauptort der Riviera, der Fischerort Fazana, der sich ganz offiziell der Sardine verschrieben hat. Der eher unscheinbare, silbrig blau und grün schillernde Fisch wird hier schon seit Jahrhunderten traditionell gefangen. Grund genug, diese gute alte Tradition zu pflegen und ihr mit größter Hingabe zu huldigen, etwa in der Fischerakademie Sardelle, in der Sardellenstraße, wo sich zahlreiche Restaurants auf den beliebten Fisch spezialisiert haben oder im Skulpturenpark Sardelle direkt am Meer. Was zunächst skurril klingt, könnte zum interessantesten Teil Ihres Urlaubs werden, wenn Sie gutes und authentisches Essen schätzen. Zusammen mit den nur hier produzierten autochthonen Weinen und exzellenten Olivenölen lassen sich jeden Tag neue Zubereitungsarten und Verwendungsmöglichkeiten für das unterschätzte Fischlein entdecken. Gut gestärkt geht es auf Entdeckungstour durchs malerisch-verträumte Fazana oder ins nahe gelegene Vodnjan mit seinen wundervollen Bauten aus Renaissance, Gotik und Barock.

Abkühlung und Entspannung versprechen die fantastischen Strände dieser Riviera, etwa der von Pinien eingefasste Nordstrand von Fazana, der Südstrand von Fazana an der Allee der Oliven oder der Camping Pineta Strand mit wundervollem Blick auf die Bucht von Fazana und die vorgelagerte Inselwelt.  Apropos: Traumhafte Ausblicke locken auch im eher beschaulichen Peroj. Das Dorf, das bereits seit der Römerzeit besteht, ist eine Entdeckung auf den zweiten Blick: Hier findet sich die einzige orthodoxe Kirche Istriens und hier wird das montenegrinische Brauchtum bis heute mit Liebe gepflegt. Die kleinen Märkte laden zum Stöbern und probieren ein, die Gasthäuser und Bars zu entspannenden Pausen auf langen Entdeckungstouren entlang der

Fazana, das ist mehr als das Tor zum legendären Nationalpark Brijuni. Die Riviera im Südwesten Istriens ist in erster Linie geprägt durch das Meer und ihre wechselvolle Geschichte, die zurück bis zur Römerzeit reicht. Entsprechend präsentiert sich auch der Hauptort der Riviera, der Fischerort Fazana, der sich ganz offiziell der Sardine verschrieben hat. Der eher unscheinbare, silbrig blau und grün schillernde Fisch wird hier schon seit Jahrhunderten traditionell gefangen. Grund genug, diese gute alte Tradition zu pflegen und ihr mit größter Hingabe zu huldigen, etwa in der Fischerakademie Sardelle, in der Sardellenstraße, wo sich zahlreiche Restaurants auf den beliebten Fisch spezialisiert haben oder im Skulpturenpark Sardelle direkt am Meer. Was zunächst skurril klingt, könnte zum interessantesten Teil Ihres Urlaubs werden, wenn Sie gutes und authentisches Essen schätzen. Zusammen mit den nur hier produzierten autochthonen Weinen und exzellenten Olivenölen lassen sich jeden Tag neue Zubereitungsarten und Verwendungsmöglichkeiten für das unterschätzte Fischlein entdecken. Gut gestärkt geht es auf Entdeckungstour durchs malerisch-verträumte Fazana oder ins nahe gelegene Vodnjan mit seinen wundervollen Bauten aus Renaissance, Gotik und Barock.

Abkühlung und Entspannung versprechen die fantastischen Strände dieser Riviera, etwa der von Pinien eingefasste Nordstrand von Fazana, der Südstrand von Fazana an der Allee der Oliven oder der Camping Pineta Strand mit wundervollem Blick auf die Bucht von Fazana und die vorgelagerte Inselwelt.  Apropos: Traumhafte Ausblicke locken auch im eher beschaulichen Peroj. Das Dorf, das bereits seit der Römerzeit besteht, ist eine Entdeckung auf den zweiten Blick: Hier findet sich die einzige orthodoxe Kirche Istriens und hier wird das montenegrinische Brauchtum bis heute mit Liebe gepflegt. Die kleinen Märkte laden zum Stöbern und probieren ein, die Gasthäuser und Bars zu entspannenden Pausen auf langen Entdeckungstouren entlang der Küste.

Übrigens: Wer die Brijuni-Inseln und den gleichnamigen Nationalpark besuchen will, kann auch von Peroj aus starten und umgeht damit in der Hochsaison unter Umständen längere Wartezeiten. Zumindest ein Tagestrip auf die legendäre Hauptinsel lohnt sich in jedem Fall - wo sonst hat man Gelegenheit, die Traumwelt eines einstigen Diktators hautnah zu erleben und über dessen skurrile Einfälle zu staunen. Skurril mutet vor allem der Safaripark an, den Besucher mit einer Elektrobahn durchqueren können. Darüber hinaus verzaubert das Inselreich aber auch mit einer farbenprächtigen und artenreichen Unterwasserwelt und Besonderheiten wie einem 18-Loch-Golfplatz und professionellen Tennisplätzen. Lust darauf, ein wenig in dieser von Menschenhand und Natur gleichermaßen geschaffenen Zauberwelt ein wenig zu verweilen? Kein Problem, Titos Gästevillen, die einst Hollywoodstars und Staatsoberhäupter beherbergten, stehen heute als Hotels und Privatunterkünfte allen zahlungskräftigen Gästen offen...

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