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Riviera Poreč

Auf einer schmalen Halbinsel, geschützt durch das vorgelagerte Inselchen St. Nikolai, liegt die Altstadt von Porec mit der grandiosen Euphrasius-Basilika, beeindruckenden Kirchenbauten und daran anschließend der gut erhaltenen, mittelalterlichen Stadt, in deren Gässchen und Plätzen so manches Handwerk und so mancher kulinarische Schatz auf Entdeckung warten. So wie Porec, das touristische Herz dieser Region, präsentiert sich auch die gleichnamige Riviera: Tief verbunden mit den angrenzenden Teilen Istriens und von dennoch herausragender Schönheit, Einzigartigkeit und Diversität. Die Riviera von Porec, das ist mehr als das berühmte UNESCO-Kulturerbe, Kirchen und mittelalterliche, liebevoll gepflegte und lebendige Städte. Porec, das heißt auch charmante Fischerdörfer und tiefe Höhlen, grandiose, vom Wasser geformte Landschaften und authentisch-aromatische Küche, einsame Inselparadiese und das wohl beste Olivenöl des Landes. Schon die Stadt Porec bietet einen eklektischen Mix aus Geschichte und Geschichten, zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie römische und romanische Relikte neben Naturschönheiten wie uralten Eichen-, Zedern- und Mandelbäumen vor der zauberhaften Kulisse des tiefblauen Meeres. Nur einen Katzensprung vom historischen Zentrum entfernt laden hübsche, nicht allzu überlaufene Badeorte wie Tar-Vabriga und Cervar-Porat zum ausgiebigen Strandurlaub an traumhaften Stränden, umrahmt von Olivenhainen und lichten Nadelwäldern, ein.

Lust auf Aktivurlaub und die versteckten Seiten der Riviera Porec? Dann kehren Sie dem lebhaften, vor Sport- und Freizeitangeboten strotzenden Porec den Rücken und entdecken Sie die nähere Umgebung. Zahlreiche Rad- und Wanderwege führen zu weniger bekannten Ortschaften und ins Landesinnere, etwa ins ländliche, von einem mächtigen Kastell dominierte Funtana an der "Quelle der Freundschaft". Übrigens: Ambitionierte Radler finden hier nicht nur traumhafte Routen unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade, sondern auch renommierte Rennen wie

Auf einer schmalen Halbinsel, geschützt durch das vorgelagerte Inselchen St. Nikolai, liegt die Altstadt von Porec mit der grandiosen Euphrasius-Basilika, beeindruckenden Kirchenbauten und daran anschließend der gut erhaltenen, mittelalterlichen Stadt, in deren Gässchen und Plätzen so manches Handwerk und so mancher kulinarische Schatz auf Entdeckung warten. So wie Porec, das touristische Herz dieser Region, präsentiert sich auch die gleichnamige Riviera: Tief verbunden mit den angrenzenden Teilen Istriens und von dennoch herausragender Schönheit, Einzigartigkeit und Diversität. Die Riviera von Porec, das ist mehr als das berühmte UNESCO-Kulturerbe, Kirchen und mittelalterliche, liebevoll gepflegte und lebendige Städte. Porec, das heißt auch charmante Fischerdörfer und tiefe Höhlen, grandiose, vom Wasser geformte Landschaften und authentisch-aromatische Küche, einsame Inselparadiese und das wohl beste Olivenöl des Landes. Schon die Stadt Porec bietet einen eklektischen Mix aus Geschichte und Geschichten, zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie römische und romanische Relikte neben Naturschönheiten wie uralten Eichen-, Zedern- und Mandelbäumen vor der zauberhaften Kulisse des tiefblauen Meeres. Nur einen Katzensprung vom historischen Zentrum entfernt laden hübsche, nicht allzu überlaufene Badeorte wie Tar-Vabriga und Cervar-Porat zum ausgiebigen Strandurlaub an traumhaften Stränden, umrahmt von Olivenhainen und lichten Nadelwäldern, ein.

Lust auf Aktivurlaub und die versteckten Seiten der Riviera Porec? Dann kehren Sie dem lebhaften, vor Sport- und Freizeitangeboten strotzenden Porec den Rücken und entdecken Sie die nähere Umgebung. Zahlreiche Rad- und Wanderwege führen zu weniger bekannten Ortschaften und ins Landesinnere, etwa ins ländliche, von einem mächtigen Kastell dominierte Funtana an der "Quelle der Freundschaft". Übrigens: Ambitionierte Radler finden hier nicht nur traumhafte Routen unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade, sondern auch renommierte Rennen wie die Trophäe der Stadt Porec, der Istrianische Frühling und der Porec Bike Granfondo, die alljährlich im März und April ausgetragen werden. Per Rad ist es auch möglich, die Höhle Baredine zu erreichen, deren gewaltige Stalagmiten und Stalaktiten, Hallen, Skulpturen und Galerien mindestens ebenso faszinieren wie die unterirdischen Seen und endemischen Tierarten. Im Sommer bietet die Höhle mit ihren konstant 14°C eine willkommene Abkühlung.

Erfrischt und überwältigt von den großzügigen, natürlich geschaffenen Welten bietet sich ein Ausflug ins ebenfalls nahe gelegene Vrsar an. Der terrassenförmig angelegte Fischerort hat sich seinen ursprünglichen Charme bis heute weitgehend erhalten können und verzaubert mit seinem gemütlichen kleinen Hafen und den verschachtelten Straßen und Gassen mindestens ebenso wie mit dem größtenteils unbewohnten, aber traumhaft schönen Archipel genau vor seiner Haustür. Übrigens: Vrsar ist auch ein perfekter Ausgangspunkt für einen Besuch des Limski Kanals (auch: Limski Fjord oder Limbucht). Der Meeresarm, der sich zwischen Vrsar und Rovinj durch dicht bewachsene, grüne Felsen schlängelt, ist für seine Schönheit ebenso bekannt wie für seine kulinarischen Spezialitäten. Aus ganz Istrien reisen Gourmets an, um sich die exzellenten Fisch-, Muschel- und Austerngerichte nicht entgehen zu lassen. Am besten schmeckt's direkt vor Ort mit einem leicht gekühlten Glas Wein und Blick auf den Kanal, aus dem von Zeit zu Zeit sogar eine Delfinflosse lugt.

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