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Riviera Pula

Wo sich Antike und Moderne treffen und die k.u.k. Monarchie eine eigene Marinebasis betrieb, wo sich wilde Buchten mit herrlichen Badestränden abwechseln, das Handwerk ebenso gepflegt wird wie das eigene Boot und Kultur und Geschichte Land, Leute und Küche tief geprägt haben - da überrascht und verwöhnt die Riviera von Pula ihre Gäste aus aller Herren Länder. Der Süden Istriens hat sein römisches und venezianisches Erbe ganz besonders gut bewahrt. Bestes Beispiel dafür ist die Stadt Pula, in der steinerne Zeugen aus der Römerzeit und venezianischen Epoche noch heute von grandiosen Festspielen und mächtigen Herrschern, wohlhabenden Händlern und tödlichen Fehden künden. Zum Beispiel in Form des mächtigen (und sehr gut erhaltenen) römischen Amphitheaters, das zu Recht als das Wahrzeichen der Hafenstadt gilt und alljährlich u.a. für das internationale im Juli genutzt wird. Achten Sie bei einem Spaziergang durch die hübschen, schmalen Straßen und Gassen der Stadt nicht nur auf die liebevoll restaurierten Bauwerke aus Mittelalter und Renaissance sondern werfen Sie auch einmal einen Blick auf den Boden - selbst hier ist das alte Rom in Form von antiken Pflastern noch präsent.

Für Radfahrer sind die alten Pflastersteine ein Graus - die wunderbaren, piniengesäumten Radwege der Riviera allerdings erfreuen sich größter Beliebtheit. Wussten Sie eigentlich, dass in Pula die Radroute EuroVelo 9 endet? Der Fernradweg führt auf seinem Weg von Danzig an der polnischen Ostseeküste nach Pula durch Polen, Tschechien, Österreich, Slowenien und Kroatien.

Bekannter ist die Stadt an der Südspitze Istriens allerdings für ihre Nähe zum Nationalpark Brijuni. Wo Tito einst VIPs aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft empfing und königlich residieren ließ, erkunden Touristen heute den Safaripark, das Titomuseum und die wundervollen Gärten und Villen der Hauptinsel. Vor allem Naturliebhaber und Sportler kommen in diesem streng geschützten Paradies im klaren Blau der Adria auf ihre

Wo sich Antike und Moderne treffen und die k.u.k. Monarchie eine eigene Marinebasis betrieb, wo sich wilde Buchten mit herrlichen Badestränden abwechseln, das Handwerk ebenso gepflegt wird wie das eigene Boot und Kultur und Geschichte Land, Leute und Küche tief geprägt haben - da überrascht und verwöhnt die Riviera von Pula ihre Gäste aus aller Herren Länder. Der Süden Istriens hat sein römisches und venezianisches Erbe ganz besonders gut bewahrt. Bestes Beispiel dafür ist die Stadt Pula, in der steinerne Zeugen aus der Römerzeit und venezianischen Epoche noch heute von grandiosen Festspielen und mächtigen Herrschern, wohlhabenden Händlern und tödlichen Fehden künden. Zum Beispiel in Form des mächtigen (und sehr gut erhaltenen) römischen Amphitheaters, das zu Recht als das Wahrzeichen der Hafenstadt gilt und alljährlich u.a. für das internationale im Juli genutzt wird. Achten Sie bei einem Spaziergang durch die hübschen, schmalen Straßen und Gassen der Stadt nicht nur auf die liebevoll restaurierten Bauwerke aus Mittelalter und Renaissance sondern werfen Sie auch einmal einen Blick auf den Boden - selbst hier ist das alte Rom in Form von antiken Pflastern noch präsent.

Für Radfahrer sind die alten Pflastersteine ein Graus - die wunderbaren, piniengesäumten Radwege der Riviera allerdings erfreuen sich größter Beliebtheit. Wussten Sie eigentlich, dass in Pula die Radroute EuroVelo 9 endet? Der Fernradweg führt auf seinem Weg von Danzig an der polnischen Ostseeküste nach Pula durch Polen, Tschechien, Österreich, Slowenien und Kroatien.

Bekannter ist die Stadt an der Südspitze Istriens allerdings für ihre Nähe zum Nationalpark Brijuni. Wo Tito einst VIPs aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft empfing und königlich residieren ließ, erkunden Touristen heute den Safaripark, das Titomuseum und die wundervollen Gärten und Villen der Hauptinsel. Vor allem Naturliebhaber und Sportler kommen in diesem streng geschützten Paradies im klaren Blau der Adria auf ihre Kosten. Bei Wanderungen, Segeltörns und Tauchgängen lassen sich die einzigartigen Wunderwelten und Schätze dieses Idylls am besten entdecken.

Keine Lust auf Inselfeeling? Auch das Festland lädt in seinen hübschen kleinen Badeorten wie z.B. Stinjan zum Entspannen und Erholen, aber auch zum Aktivurlaub ein. Ob Segeltörn oder Bootsausflug, Wracktauchen oder Klippenspringen, Badeurlaub oder Wandertour - die kleinen Fischerdörfer und Urlaubsorte in Südistrien bieten unzählige Möglichkeiten, um den Alltag hinter sich zu lassen.

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