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Mit dem Festival "Rabska Fjera" (Raber Ferien) begeistert die Kvarner Insel Rab jährlich zahlreiche Einheimische und Touristen mit einer spektakulären Veranstaltung, die ganz im Zeichen des Mittelalters steht und das historische Erbe der Region ehrt. Am 21. Juli 1364 begangen die Bewohner zum ersten Mal die Festtage zu Ehren des Königs Ludwig des Großen, der Rab von den venezianischen Herrschern befreite. Gleichzeitig zelebrierten die Bewohner an diesem Tag den Schutzpatron der Insel, den Heiligen Christopherus. 2002 wurde das "Rabska Fjiera" als jährliche Veranstaltung erneut ins Leben gerufen zur Erhaltung traditioneller Werte und Künste. Während man früher bis zu 14 Tage feierte, dauert das "Rabska Fjiera" heute nur drei Tage - vom 25. bis 27. Juli feiert die Gemeinde zwischen 21 und 0.30 Uhr.

Eröffnet werden die Feierlichkeiten, mit jährlich rund 10.000 Besuchern das größte Mittelalterfest Kroatiens, am Tag des Heiligen Jakobus (25.Juli) mit einem feierlichen Fahnenmarsch zur Stadtloge, der von Pauken und Trommlern begleitet wird. Niemand lässt es sich nehmen, dem Festzug beizuwohnen: Adel, Richter, Stadtrat und Ehrengäste werden von historisch gekleideten Fischern, Händlern, Handwerkern und Künstlern begleitet. Sie alle zeigen in den folgenden Tagen ihr Können: Stickereien, Tischlerarbeiten, Wein und Brote, Flechtkörbe und Münzen werden nebst musikalischen und künstlerischen Darbietungen in den Gassen von Rab präsentiert. Vielerorts finden Besucher, ob Jung oder Alt, die Gelegenheit, selbst die mittelalterlichen Handwerkskünste zu erleben und können beim Münzstanzen oder Schmuckbinden mithelfen. Zwischendurch findet man an den zahlreichen Gastronomieständen allerlei Spezialitäten der Raber, wie den Rabska Torta (Kuchen) und den Honigwein Met.

Höhepunkt des Festes ist ein mittelalterliches Ritterturnier mit alljährlichem Armbrustschießen. Traditionelle Musik- und Tanzgruppen, Gaukler, Gastronomie sowie ein spektakuläres Feuerwerk zum Abschluss runden die

Mit dem Festival "Rabska Fjera" (Raber Ferien) begeistert die Kvarner Insel Rab jährlich zahlreiche Einheimische und Touristen mit einer spektakulären Veranstaltung, die ganz im Zeichen des Mittelalters steht und das historische Erbe der Region ehrt. Am 21. Juli 1364 begangen die Bewohner zum ersten Mal die Festtage zu Ehren des Königs Ludwig des Großen, der Rab von den venezianischen Herrschern befreite. Gleichzeitig zelebrierten die Bewohner an diesem Tag den Schutzpatron der Insel, den Heiligen Christopherus. 2002 wurde das "Rabska Fjiera" als jährliche Veranstaltung erneut ins Leben gerufen zur Erhaltung traditioneller Werte und Künste. Während man früher bis zu 14 Tage feierte, dauert das "Rabska Fjiera" heute nur drei Tage - vom 25. bis 27. Juli feiert die Gemeinde zwischen 21 und 0.30 Uhr.

Eröffnet werden die Feierlichkeiten, mit jährlich rund 10.000 Besuchern das größte Mittelalterfest Kroatiens, am Tag des Heiligen Jakobus (25.Juli) mit einem feierlichen Fahnenmarsch zur Stadtloge, der von Pauken und Trommlern begleitet wird. Niemand lässt es sich nehmen, dem Festzug beizuwohnen: Adel, Richter, Stadtrat und Ehrengäste werden von historisch gekleideten Fischern, Händlern, Handwerkern und Künstlern begleitet. Sie alle zeigen in den folgenden Tagen ihr Können: Stickereien, Tischlerarbeiten, Wein und Brote, Flechtkörbe und Münzen werden nebst musikalischen und künstlerischen Darbietungen in den Gassen von Rab präsentiert. Vielerorts finden Besucher, ob Jung oder Alt, die Gelegenheit, selbst die mittelalterlichen Handwerkskünste zu erleben und können beim Münzstanzen oder Schmuckbinden mithelfen. Zwischendurch findet man an den zahlreichen Gastronomieständen allerlei Spezialitäten der Raber, wie den Rabska Torta (Kuchen) und den Honigwein Met.

Höhepunkt des Festes ist ein mittelalterliches Ritterturnier mit alljährlichem Armbrustschießen. Traditionelle Musik- und Tanzgruppen, Gaukler, Gastronomie sowie ein spektakuläres Feuerwerk zum Abschluss runden die Feierlichkeiten des "Rabsak Fjiera" ab. Zu den Teilnehmern gehören verschiedene Folkloregruppen aus Rab, Armschützen aus San Marino (sie halfen einst beim Bau der Raber Armbrustgeräte) und Fahnenträger sowie interessierte Bürger, Schausteller und Musiker aus dem deutschen Königsbrunn, die Partnerstadt von Rab. Mit dem bunten Treiben lockt Rab insbesondere Familien mit Kindern und Jugendliche sowie zahlreiche interessierte Mittelalterfans im Juli auf die Insel. Für die Feierlichkeiten, die in der ganzen Stadt stattfinden, müssen Besucher keinen Eintritt zahlen. 

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